Wir über uns

Was ist das Ziel der Chorjugend

unsere Ziele
Bild: Manuela Pfann

Der DCV sieht die Förderung der Kinder- und Jugendchöre als einen eigenständigen, gewichtigen Teil seiner gesamten Tätigkeit an. Kinder und Jugendliche können durch Singen zu einer frühen und dadurch prägenden Berührung mit Musik geführt werden. So wird die Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit junger Menschen durch das im Singen wirksame Gleichgewicht seelischer und körperlicher Kräfte gefördert. Singen im Chor beeinflußt das Sozialverhalten positiv, vermittelt Freude an der Musik und am gemeinsamen Musizieren, ergänzt die schulische und außerschulische Musikerziehung und leistet einen Beitrag zur kulturellen Freizeitgestaltung.

Das Singen mit Kindern sollte bereits im Kleinkindalter beginnen und über Kindergarten und Schule weiterverfolgt werden. Sowohl unsere Dachverbände Deutscher- und Schwäbischer Chorverband als auch wir suchen den Kontakt mit den verantwortlichen Institutionen, Lehrern und Erzieherinnen, bieten Seminare, Workshops, Kooperationen und vor allem und ganz besonders für die Kinder in den Chören tolle und erlebnisreiche Veranstaltungen.

Historie

Historie
erstes am 2.März 1991 gewähltes Jugendpräsidium

Bevor im Jahre 1991 das erste Verbands-Jugendpräsidium (damals Gau-Jugendpräsidium) gewählt wurde, kümmerte sich Gerhard Werz als Jugendreferent um die Belange der Kinder- und Jugendchöre im Chorverband (damals Karl-Pfaff-Gau).
Gerhard Werz war es auch, der maßgeblich eine Jugendordnung erarbeitete, die 1989 dem Präsidium vorgestellt wurde.
Diese Jugendordnung wurde am 10.03.1989 in der Gauversammlung von den Delegierten in Schanbach verabschiedet und ab 1990 gültig.

Am 02.03.1991 konnte der 1. Gau-Jugendtag in Dettingen stattfinden. Der damalige Gaupräsident Prof. Hans Herzinger stellte der Versammlung die Gaujugendordnung vor und unter seiner Leitung wurde dann das erste Gaujugendpräsidium gewählt.

Erster Jugendvorsitzender wurde Peter Brunner aus Dettingen, sein Stellvertreter Oliver Erb aus Frickenhausen und die Schriftführerin Heidi Gerster aus Weilheim.

1. Gaujugendchorleiter wurde Hartmut Volz aus Notzingen.

Musikalische Höhepunkte

1993: Knasterbax und Siebenschütz -ein Musical von Bertram Schattel-

2005:10-jähriges Jubiläum der deutschen Chorjugend

 

2012

 

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2015

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weitere Begebenheiten und Verlauf

2001 gewähltes Jugendpräsidium
neu gewähltes Jugendpräsidium 2001

von links: Franz Hanicz, Verbandsjugendvorsitzende Johanna Arnold,(-?-), Beisitzer Hartmann Peglow, Beisitzerin Irmgard Tünnemann, Verbandspräsident Udo Goldmann, (-?-), Schriftführerin Heide Gerster, Verbandsjugendchorleiter Christian Vogt. (-?-) = Annette Lohkamp und Andrea Wertmann.

Abschied von Peter Brunner 1999

neu gewähltes Jugendpräsidium 2011

von links: Yasmin Brassat ( Altbach), Nadine Jakob (Hochdorf),
Renate Schneider ( Deizisau),Alessandra Dünsch( Nellingen),
Ellen Strauß- Wallisch( Esslingen), Brigitte Eberle ( Hochdorf),
Matthias Wallisch( Esslingen), Hilde Scheerer (Nellingen),
Martina Eberle( Unterlenningen),
es fehlen:martina Eberle( Hochdorf), Janna Riek (Aichelberg), Dorothea Labudde-Neumann.

Vorsitzende und musikalische Leiter der Verbandsjugend

Musik. Leiter der Jugend

1988 Gerhard Werz Jugendreferent                 
1991 Hartmut Volz Jugendreferent        
      Musikal.Leiter der Jugend
1992 Peter Brunner Vorsitzender Hartmut Volz
1993 Peter Brunner Vorsitzender       Waltraud Hötzel
1997 Peter Brunner Vorsitzender       keiner
1999 Johanna Arnold Vorsitzende       Franz Hanicz
2001 Johanna Arnold Vorsitzende       Christian Vogt
2003 keiner Vertr. Brigitte Eberle       Christian Vogt
2004 Heide Gerster Vorsitzende kommissarisch       Christian Vogt
2005 Heide Gerster Vorsitzende       keiner
2008 Heide Gerster Vorsitzende       Ellen Strauß-Wallisch
2001 Brigitte Eberle Vorsitz im Führungsgremium       Ellen Strauß-Wallisch